Infomarketer müssen ein geballtes Wissen gebündelt der Leserschaft präsentieren. Das fordert auf Dauer Ressourcen wie Arbeitszeit, Geld und nervenzerreißende Optimierung seiner Webseiten: Der Rechercheaufwand ist gewaltig, gefolgt von kräftezehrenden Tätigkeiten der Contenterstellung, der Layoutsetzung bis hin zum Prozess der eigentlichen Veröffentlichung.

Umso ärgerlicher ist es, wenn man nach der Bewerkstelligung dieser Aufgaben entrüstet feststellen muss, dass die selbst verfassten Zeilen an dritter Stelle veröffentlicht wurden. Nicht selten trifft man ganze Artikel wieder, die einfach per Copy & Paste 1 zu 1 übernommen wurden. Nicht seltener sind Artikel in leicht geänderter Form ersichtlich.

Selbst namhafte Spitzenpolitiker sind vor Plagiatsfälle nicht gefeilt, wie die Medien ausführlich vor nicht allzu langer Zeit berichtet haben. Ob versehentlich, wissentlich oder gar arglistig - letztlich liegt es an dem eigentlichen Urheber, sich seiner Lage bewusst zu werden und seine Werke entsprechend zu schützen.

Gerade im Zeitalter des World Wide Webs ist es letztlich ein Leichtes, soganannte Plagiate ausfindig zu machen und etwailige Rechtsansprüche geltend zu machen.

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